•  
  •  

Familientherapie

Die systemische Sicht stellt die gegenseitige Abhängigkeit eines Systems (Familie, Paar, Geschwister, Kollegen u.a.) in den Vordergrund. Erkrankt ein Familienmitglied oder fällt ein Kind über längere Zeit durch sein Verhalten auf, wirkt sich dies auf die ganze Familie aus. Die Familientherapie sucht nach Fähigkeiten und Ressourcen (Begabungen, Tugenden, Motive...), um gemeinsam an der Lösung der Schwierigkeiten zu arbeiten.


Mögliche Beweggründe für die Familientherapie:

  • ein besonders herausforderndes Kind: ADS, aggressiv, ängstlich
  • Beziehungsschwierigkeiten innerhalb der Familie
  • Belastende Ereignisse: Scheidung, Verlusterfahrungen, depressive  Verstimmungen eines Elternteils, längerdauernde Krankheit
  • Jugendliche, (oder ihre Eltern?) die sich "quer" stellen
  • überforderte Eltern mit Baby: Erschöpfung, Ängste, schwieriges Temperament des Babys, Schlafschwierigkeiten oder depressive Verstimmung
  • eine Fehlgeburt oder perinataler Kindstod



                               

                                Manche Leute beschweren sich darüber,
                                         dass Rosen Dornen haben,
                                                ich bin dankbar,
                                         dass Dornen Rosen tragen.


                                                           Alphonse Karr